Betäubungsverfahren

In der Hand- und Fußchirurgie können viele Eingriffe in örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Je nach Eingriff kann das OP Gebiet direkt infiltriert werden in Form einer Infiltrations Anästhesie. Wird direkt ein Nerv betäubt, so spricht man von einer Leitungsanästhesie. Dann werden z.B. einzelne Finger oder Zehen Nerven aufgesucht und mit einem örtlichem Betäubungsmittel umspritzt. Man kann auch einzelne größere Nerven gezielt nehmen wie z. B. beim N. medianus Block, so dass dann eine größere Fläche anästhesiert ist. Bei einer Plexus   Betäubung wird der ganze Arm und bei einem Fußblock der ganze Fuß betäubt. Wo es nötig ist, kommt eine Vollnarkose zur Anwendung.

 

Die Vollnarkosen werden von erfahrenen Anästhesisten im Anästhesie Zentrum Hamburg auf dem Gelände des Universitätskrankenhauses Eppendorf durchgeführt. Die Ausstattung der Anästhesie Einrichtung und der OP Säle ist modernst und entspricht internationalen höchsten Niveau.